Profil

Beratung
Planung
Baubetreuung

Beratung
Planung
Baubetreuung

Wir übernehmen die Beratung, Planung und Baubetreuung für Stadtumfeld, Gebäude und Innenausbau bei Neu- und Umbauten, Sanierungen und im Denkmalschutz. Sorgfältige Planung, intensive Baubetreuung und planungsbegleitende Kosten- und Terminkontrolle sind die Grundlage für unsere gestalterische und technische Qualitätssicherung. Langjährige Erfahrung bei der Realisierung von Bauvorhaben unterschiedlicher Größe erlaubt uns die kompetente und umfassende Abwicklung sämtlicher klassischer Architektenleistungen. Projektbezogen kooperieren wir dabei mit ausgewählten Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, um auch den jeweils speziellen Anforderungen einer Bauaufgabe bestmöglich gerecht werden zu können.
Prozess

Achtung + Offenheit
Experimentierlust
Erfahrung + Sorgfalt

Achtung + Offenheit
Experimentierlust
Erfahrung + Sorgfalt

Unabhängig von Art und Größe inspirieren uns Projekte, bei denen es gilt, aus vielfältigen, auch divergierenden Anforderungen funktional und gestalterisch hochwertige Bauwerke und Objekte entstehen zu lassen.

Dabei leiten uns die Achtung vor Bewährtem, Offenheit für Neues, Experimentierlust bei der Lösung kniffliger Aufgaben und Erfahrung im Umgang mit Konstruktionen und Materialien und den Menschen, die diese erzeugen, bearbeiten und zusammenfügen.

Ziel des Planens und Bauens sind für uns Räume und Objekte, die beiläufig ihren Zweck erfüllen, mit und durch deren Benutzung Poesie entwickeln und damit helfen, das Leben erträglich zu machen. Wir sind dabei mit dem Ergebnis unserer Arbeit erst zufrieden, wenn wir es geschafft haben, die erdachten Konstruktionen und Formen auch präzise zu fügen
Personen

Kooperation
Respekt
Verantwortung

Kooperation
Respekt
Verantwortung

Zu uns kommen Bauherren, die sorgfältig durchdachte räumliche Lösungen schätzen und die bei deren Realisierung umfassend beraten werden wollen.
Unserer Erfahrung nach ist die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Ergebnis ein intensiver und kooperativer Planungsprozess: Mit Modellen und Skizzen zeigen wir unseren Bauherren, was sein könnte, um dann mit ihnen gemeinsam zu erörtern, entwickeln und entscheiden, was sein soll.

Wir wissen, dass mit dem Planen und Bauen meist grosse Wünsche und Hoffnungen aber auch Ängste verbunden sind.
Wir respektieren dies und leiten daraus unsere Verantwortung ab, unseren Bauherren unvoreingenommene und kritische Begleiter bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Vorhaben zu sein.


Der Architekt als Erfinder


In den gut 20 Bauten, die Dirk Lüderwaldt seit 1994 alleine oder im Team mit anderen Architekten verwirklichen konnte, erkennt man räumliche Prinzipien wieder und Vorlieben für bestimmte Materialien und Material-Kombinationen. Aber die eindeutige, zweifelsfrei erkennbare Handschrift findet man bei ihm nicht; jedes Haus ist in formaler Hinsicht ein Solitär.

Charakteristisch für die Bauten seines Büros (und die inzwischen über 200 Projekte) ist eine intensive Durchbildung ihres Inneren, mit einem Hang zu offen fließenden Räumen, in Museen ebenso wie in seinen Wohnhäusern. Diese Offenheit ist nicht einfach nur Weitläufigkeit, denn Dirk Lüderwaldt gliedert sie effektvoll durch den Wechsel zwischen Enge und Weite und die Verschränkung horizontaler und vertikaler Raumfolgen.

Das beachtliche Niveau, auf dem sich der Architekt dabei bewegt, unterstreicht nicht zuletzt die Teilnahme an der Architekturbiennale in Venedig oder die Zusammenarbeit mit dem britischen Konzeptkünstler Joe Scanlan bei dessen Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Konzeptstärke verbindet sich bei ihm mit Bodenständigkeit und Sinn für handwerkliche Finessen.

Vielleicht charakterisiert man Dirk Lüderwaldts Entwurfshaltung am besten, wenn man seine Persönlichkeit kennt. Aufgeschlossenheit, Neugier und so etwas wie Erfindergeist kennzeichnen sie. Mit Erfindergeist ist die Freude an der Erprobung neuer Materialien und Methoden gemeint: Die Kombination modularer Bauteile, Vorfertigung, das teilserielle Bauen. Oder flexible Treppen, die zugleich Möbel, Leuchtkörper und Raumteiler sind, wie beim Projekt neo_leo in Köln Ehrenfeld, wo ein neues Treppenhaus in der Werkstatt vorgefertigt und dann mit einem Autokran in ein bestehendes Haus eingehoben wurde. Die zur Konstruktion des Treppenturms verwendeten Kerto-Platten tauchten bei späteren Projekten wieder auf, jedoch in einer neuen K onstellation von Raum, Material und Zweck.

Was die Aufgeschlossenheit angeht und die uneitle Art im Umgang mit Menschen, so erklärten sie, dass Dirk Lüderwaldt gerne und ohne Scheu mit anderen Architekturbüros kooperiert - zum Nutzen beider Seiten, wie zahlreiche Wettbewerbserfolgen zeigen. Und er gehört nicht zu der Sorte Architekt, die den Bauherren als notwendiges Übel auf dem Weg zur Umsetzung gestalterischen Ambitionen sieht. Seine Bauherren dürfen mit einem Planer rechnen, der mit Allüren geizt und sich allem voran als Sachwalter des Auftragebers versteht.


Frank Peter Jäger, Berlin
Publikum

Veröffentlichungen
Auszeichnungen
Ausstellungen

Veröffentlichungen
Auszeichnungen
Ausstellungen

Architektur ist auch eine öffentliche Angelegenheit. Jedes Gebäude wirkt auch in den öffentlichen Raum hinein, ist Teil der Öffentlichkeit und bedarf der öffentlichen Auseinandersetzung. Bei öffentlichen Wettbewerben konnten wir zahlreiche Preise erringen. Darüber und über einige unserer Bauten wurde und wird in Zeitschriften und im Netz berichtet. Mehrere unserer Projekte wurden öffentlich ausgestellt, u.a. bei der Architekturbiennale in Venedig und im MAXXI in Rom.


Auszeichnungen

2017German Design Award; „lobende Erwähnung“ für das Projekt „4 Häuser = 1 Hof_Feldhof in Bachen;
2016ICONIC AWARD, „Winner“ für das Projekt „4 Häuser = 1 Hof_Feldhof in Bachen;
2015Deutscher Holzbaupreis 2015, „engere Wahl“ mit dem „Haus um Haus“ am Feldhof in Bachen;
2014German Design Award; „Nominee“ mit dem Projekt „Forum :terra nova“;
2007Deutscher Holzbaupreis 2007, „engere Wahl“ mit neo_leo / wohnen vertikal
Auswahl zur Teilnahme an der Ausstellung der Bundesrepublik Deutschland auf der 10 Architekturbiennale in Venedig KONVERTIBLE CITY mit neo_leo / wohnen vertikal
2006Kölner Arcjitekturpreis für neo_leo / wohnen vertikal
2006Holzbaupreis Nordrhein Westfalen für neo_leo / wohnen vertikal
2001Auszeichnung beim Wettbewerb des BHU Deutschland „Neues Leben unter alten Dächern“ für den Umbau der Wassermühle in Erftstadt / Dirmerzheim



Veröffentlichungen

2016ICONIC AWARD 2016, Katalog;
2016BAUEN MIT HOLZ, Bruderverlag, über das Projekt „ Feldhof in Bachem“;
2016BAUSUBSTANZ_Zeitschrift für nachhaltiges Bauen, Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege_Fraunhofer IRB; über das Projekt „Feldhof und Bachem“;
2015db, deutsche bauzeitung, Heft 12/2015 über das Projekt „Forum :terra nova;
2015BAUKULTUR_Zeitschrift des DAI (deutschen Architekten- und Ingenieurverband), Heft 6/2015, über das Projekt „Feldhof in Bachem“;
2015casamia, Heft 4/2015; über das Projekt „Feldhof in Bachem“;
2013Bauwelt, Heft 17-18/2013; über das Projekt Neubau Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland in Reden;
2013Cube, Köln Bonner Magazin für Architektur, modernes Wohnen und Lebensart, Heft 1/2013; über Projekt Forum :terra Nova
2013Bau der Woche _ onlineplattform germanarchitects, [ Zum Artikel ]
2013BauNetz _ onlineplattform, [ Zum Artikel ]
2013archdaily _ selected works, onlineplattform, Ausgabe 17.1.2013, [ Zum Artikel ]
2011Katalog zur Ausstellung RE-CYCLE _ STRATEGIE PER L’ARCHITETTURE, LA CITA E IL PANE im MAXXI im Museum for Contemporary Arts MAXXI in Rom / Italien über das Projekt neo_lei;
2011CUBE, Köln Bonner Magazin für Architektur, modernes Wohnen und Lebensart, Heft 2/2011; über Projekt villa tecto _ wohnen über den dächern der Stadt;
2011CUBE, Köln Bonner Magazin für Architektur, modernes Wohnen und Lebensart, Heft 1/2011; über Projekt neo_leo;
2010Alt&Neu, Entwurfshandbuch Bauen im Bestand; Frank Peter Jäger (Hrsg.), Birkhäuser Verlag, Basel 2010
2009Kunst und Kirche, ökumenische Zeitschrift für zeitgenössische Kunst und Architektur; JHRG.72, Heft 4 2009;
2009Zukunft Planen - kostengünstiges, klimagerechtes Bauen und Wohnen im Bestand; Bundesministerium Bauen und Verkehr;
2007Baukultur in NRW 2008 / Architekturpreis Nordrhein - Westfalen; Hrsg. BDA NRW, Verlag Buchhandlung Walter König, Köln 2008
2007„Baumeister“, Ausgabe B8, August 2007, Poströntgenstelle für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
2007„area“ rivista di architettura e arti del progetto, März April 2007, neo_leo / wohnen vertikal
2006offizieller Katalog zu CONVERTIBLE CITY / neo_leo / wohnen vertikal
2006„archplus“, Zeitschrift für Architektur und Städtebau, Ausgabe 180, September
2006„bauen mit holz“, Fachzeitschrift für konstruktiven Holzbau und Ausbau, Ausgabe 07.2006, neo_leo / wohnen vertikal
2006„dbz - Deutsche Bauzeitschrift“ Ausgabe 07.2006, neo_leo / wohnen vertikal
2005„Bauidee“, Zeitschrift für Umbau, Ausbau, Neubau, Ausgabe 03.2005, Haus Wosnitza / Dieckow
2003„Wettbewerbe aktuell“, Ausgabe 9.2003 Wettbewerbsbeitrag Erweiterung Clemens - Sels - Museum Neuss
2003Architekturstadtplan Köln, Dachausbau Leostraße 66
2002„Häuser“, Zeitschrift für Architektur, Design, Kunst, Garten , Reise, Ausgabe 6.2002, Umbauen und Erweitern, Atelier Odensaß
2002„Wettbewerbe aktuell“, Ausgabe 3.2002, Wettbewerbsbeitrag Hörsaalgebäude Fachhochschule Osnabrück
2001„Wettbewerbe aktuell“, Ausgabe 12.2001. Wettbewerbsbeitrag Feuerwehr- und Polizeistation Dinslaken
2001„Bauwelt“, Ausgabe 19.2001, Wege, Plätze, Höfe, Passagen, Beitrag zum Bahnhofsplatz Salzburg (Projektleitung im Büro Professor J. Schürmann Salzburg)
2001„Architekten in Nordrhein Westfalen“, 3. Auflage, Verlag Buch und Film, Wiesbaden
1999„Schichten“ Beitrag in „porös“, der Lehrstuhlzeitschrift des Lehrstuhls für Baukonstruktion II, RWTH Aachen zum Thema „Konstruktion und Form“
1998„Architekten Almanach Köln“ Verlag Müller und Busmann, Wuppertal
1998„Detail“, Zeitschrift für Architektur und Baudetail, Ausgabe 3.1998, Bauen mit Glas, Beitrag zur U - Bahnstation Bahnhofsplatz Salzburg (Projektleitung im Büro Professor J. Schürmann Salzburg)
1997„Architekten in Nordrhein Westfalen“ 2. Auflage, Verlag Buch und Film, Wiesbaden
1996„Junge Architekten in NRW“, Nelte Verlag Wiesbaden
1990„Wettbewerbe aktuell“, Ausgabe 1.1990,Wettbewerbsbeitrag Kulturmeile Nürnberg



Ausstellungen

2018Burg Bachem in frechen bei Köln, Ausstellung mit Führungen im Rahmen des „Tag der Architektur“
2015Ausstellung zum deutschen Holzbaupreis auf der LIGNA in Hannover mit dem „Haus im Haus“ am Feldhof in Bachem;
2014Ausstellung des BDA Köln zum Kölner Architekturpreis 2014 mit dem Forum :terra nova und dem Feldhof in Bachem
2013RE-CYCLE _ Strategie pourl´architecture, La Vielle et la Planete im Museum PIERRESVIVES in Montpellier / Frankreich mit dem Projekt neo_leo
2012Forum :terra nova, Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2011RE-CYCLE _ Strategie per l´architettura la citta im Museum for Contemporary Arts MAXXI in Rom / Italien mit dem Projekt neo_leo;
2011villa tecto _ wohnen über den Dächern von Köln; Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2007-2008„Passing Through“, Joe Scanlan in Zusammenarbeit mit lüderwaldt verhoff architekten in der Kunstsammlung Nordrhein - Westfalen, K21 in Düsseldorf
2007CONVERTIBLE CITY in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
2007Ausstellung des BDA Bonn zum Bonner Architekturpreis, Poströntgenstelle BMWI
2007CONVERTIBLE CITY im „KAP Forum“ in Köln
2006Ausstellung des BDA Köln zum Kölner Architekturpreis, neo_leo / wohnen vertikal
2006CONVERTIBLE CITY, Teilnahme an der Ausstellung der Bundesrepublik Deutschland auf der 10. Architekturbiennale in Venedig
2006Poströntgenstelle am Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Bonn, Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2006neo_leo / wohnen vertikal in Köln, Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2005Ausstellung zur Büroeröffnung in der Huhnsgasse 34 am 10.9.2005
2003Ausstellung des BDA Köln zum Kölner Architekturpreis, Haus Wosnitza / Dieckow
2003Haus Wosnitza / Dieckow , Köln - Rodenkirchen, Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2002Atelier Odensaß, Pulheim. Ausstellung im Rahmen des „Tag der Architektur“
2001Ausstellung „Köln - Stadt am Wasser“, Konzeption und Organisation für den BDA Köln im Rahmen der „plan 01“ in Köln
2000„Die Formulierung einer Idee“, Architekturmodelle. Ausstellung im Rahmen der „plan2000“ in Köln
2000Ausstellung des BDA Köln zum Kölner Architekturpreis, Atelierhaus und Wassermühle
1999„looking forward“. Ausstellung des BDA Köln auf der „plan 99“ in Köln
Perspektiven

Einflüsse
Grundlagen
Gedanken

Einflüsse
Grundlagen
Gedanken

Auch wenn Gebäude und Ihre Planung heute überwiegend unter wirtschaftlichen Aspekten betrachtet und beur- teilt werden, sind Fragen nach Entstehung, Sinn und Wirkung von Formen, Materialien, Farben, Licht und damit Raum keineswegs obsolet. Architektur ist immer auch eine intellektuelle Disziplin, die auf jahrhundertealten praktischen und theoretischen Traditionen aufbaut und weiterentwickelt wurde und wird. Deshalb ist für uns die Beschäftigung mit Architekturgeschichte und -theorie sowie mit natur- und humanwissenschaftlichen Frage- stellungen eine Grundvoraussetzung für unsere Tätigkeit.